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Steel Pro Maschinenbau GmbH
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# Sales-Briefing – Steel Pro Maschinenbau GmbH (HK-intern) > Rolle: Senior Sales Engineer HMI / Eingabesysteme – Hoffmann + Krippner --- ## 1) Unternehmensübersicht - **Name:** Steel Pro Maschinenbau GmbH - **Standort:** Berlin, Deutschland – Industrie- und Technologiestandort Komturstraße Quelle: Unternehmenswebsite, „Engineered in Germany…“ – [https://www.steel-pro-maschinenbau.de](http://www.steel-pro-maschinenbau.de) (Datum unbekannt) - **Profil:** Unabhängige Ingenieurgesellschaft mit Fokus auf Entwicklung neuer Technologien im Maschinen- und Anlagenbau. Quelle: ebd. (Datum unbekannt) - **F&E-Kooperationen:** Forschungsnahe Themen in Kooperation mit Technischen Universitäten. Quelle: ebd. (Datum unbekannt) - **Prototyping & Kleinserien:** Eigene Prototypenwerkstatt am Standort Berlin für Versuchsmuster und Kleinserien. Quelle: ebd. (Datum unbekannt) - **Produktion:** Weltweite Produktion über gewachsene Beziehungen zu Produktionspartnern; Projektbüro und Fertigung in Provadia, Bulgarien (spanende Komponentenfertigung, große Stahlbaugruppen, Mess- und Prüfmittel inkl. Koordinatenmessmaschine). Quelle: „…weltweit produziert“ – [https://www.steel-pro-maschinenbau.de](http://www.steel-pro-maschinenbau.de) (Datum unbekannt) - **Branche / Fokus:** Maschinenbau / Stahlbau, insbesondere **Windenergie-Türme** (ASPARAGO-Konzept). Quelle: „ASPARAGO – Neue Türme für die Windenergie“ – [https://www.steel-pro-maschinenbau.de/windenergie.html](http://www.steel-pro-maschinenbau.de/windenergie.html) (Datum unbekannt) --- ## 2) Hinweise auf Produkte/Maschinen/Devices mit HMI-Relevanz ### 2.1 ASPARAGO – Windenergie-Türme - Steel Pro präsentiert **ASPARAGO – Neue Türme für die Windenergie** mit folgenden Kennzahlen: - 30 % leichter - 30 % weniger Transport- und Montageaufwand - 30 % längere Lebensdauer der Anlage Quelle: Produktbeschreibung ASPARAGO – [https://www.steel-pro-maschinenbau.de/windenergie.html](http://www.steel-pro-maschinenbau.de/windenergie.html) (Datum unbekannt) **HMI-Relevanz (Hypothesen):** - Hypothese: ASPARAGO-Türme werden in **Windenergieanlagen** integriert, die über **Turbinensteuerungen, Servicepanels und lokale Bedien- und Diagnoseeinheiten** verfügen (z. B. im Turmfuß, in der Gondel). Hier sind robuste HMI-Lösungen (Folientastaturen, Touchpanels, kundenspezifische Bedienfelder) relevant. - Hypothese: Für **Montage- und Serviceprozesse** (z. B. im Turminneren, an der Basisstation) werden mobile oder fest installierte HMIs benötigt (Statusanzeigen, Fehlermeldungen, Wartungsmenüs). - Hypothese: Steel Pro entwickelt ggf. **eigene Steuer- oder Überwachungssysteme** (z. B. für Strukturmonitoring, Condition Monitoring, Zugangssysteme), die HMI-Komponenten benötigen (Tastaturen, Displays, LED-Anzeigen). ### 2.2 Weitere Maschinenbau-/Stahlbauprojekte - Die Website verweist auf **Leistungen** und **Referenzen** im Maschinen- und Stahlbau, jedoch ohne Detailangaben zu konkreten Maschinen oder Geräten. Quelle: Navigationspunkte „Leistungen“, „Referenzen“ – [https://www.steel-pro-maschinenbau.de](http://www.steel-pro-maschinenbau.de) (Datum unbekannt) **HMI-Relevanz (Hypothesen):** - Hypothese: Steel Pro konstruiert **Sondermaschinen / Anlagen** (z. B. Fertigungsanlagen für Stahlbaugruppen), die klassische **Bedienpulte, Schalttafeln, Bedienfronten** benötigen. - Hypothese: In der **Prototypenwerkstatt** werden Funktionsmuster und Kleinserien von Maschinen/Modulen gebaut, bei denen Steel Pro HMI-Komponenten spezifiziert und beschafft – potenzieller Einstieg für HK als Entwicklungspartner. --- ## 3) HK-Fit Score (0–100) + Begründung **HK-Fit Score: 78 / 100** (Hohe Passung im Bereich robuste, langlebige HMIs für erneuerbare Energien und Maschinenbau) ### 3.1 Environment - Windenergie-Türme und Stahlbauanlagen sind typischerweise **raue Umgebungen** (Temperaturwechsel, Feuchtigkeit, Vibration, Staub). Hypothese, basierend auf typischen Einsatzbedingungen von Windenergieanlagen. - HK bietet **robuste Eingabesysteme** (Folientastaturen, Glas-/Metallfronten, geschlossene Fronten, hohe IP-Schutzarten), die für solche Umgebungen ausgelegt sind. Quelle (HK-Portfolio, beispielhaft): [https://www.hoffmann-krippner.com](https://www.hoffmann-krippner.com) (Datum unbekannt) **Bewertung Environment:** Sehr guter Fit → **Score-Teilbereich ~85** ### 3.2 Lifetime & Reliability - ASPARAGO wirbt mit **30 % längerer Lebensdauer der Anlage** – Fokus auf Langzeitzuverlässigkeit. Quelle: ASPARAGO-Beschreibung – [https://www.steel-pro-maschinenbau.de/windenergie.html](http://www.steel-pro-maschinenbau.de/windenergie.html) (Datum unbekannt) - HK ist stark in **langzeitverfügbaren, industrietauglichen HMIs** (z. B. >10 Jahre Verfügbarkeit, Ersatzteilkonzepte, robuste Materialien). Quelle (HK-Portfolio, beispielhaft): [https://www.hoffmann-krippner.com](https://www.hoffmann-krippner.com) (Datum unbekannt) **Bewertung Lifetime & Reliability:** Sehr guter Fit → **Score-Teilbereich ~90** ### 3.3 User - Nutzergruppen (Hypothesen): Servicetechniker, Monteure, Anlagenbetreiber, ggf. OEM-Kunden von Steel Pro. - HK kann **ergonomische, intuitive Bedienoberflächen** liefern (taktile Rückmeldung, klare Symbolik, kundenspezifische Layouts), was für Service- und Montagefreundlichkeit wichtig ist. **Bewertung User:** Guter Fit, aber Bedarf noch zu validieren → **Score-Teilbereich ~75** ### 3.4 Regulatory & Compliance - Windenergie- und Maschinenbauprojekte unterliegen **Maschinenrichtlinie / Maschinenverordnung, ggf. IEC/EN-Normen** (z. B. Sicherheit, EMV). Hypothese, basierend auf typischen regulatorischen Anforderungen im Maschinen- und Anlagenbau. - HK hat Erfahrung mit **zertifizierbaren Bedienlösungen** (z. B. EMV-gerechter Aufbau, Schutzarten, Werkstoffdokumentation, RoHS/REACH). Quelle (HK-Portfolio, beispielhaft): [https://www.hoffmann-krippner.com](https://www.hoffmann-krippner.com) (Datum unbekannt) **Bewertung Regulatory & Compliance:** Guter Fit → **Score-Teilbereich ~75** --- ## 4) Top 3 Use-Cases für HK (konkret, mit Nutzen) ### Use-Case 1: Service- & Diagnose-HMI im Turmfuß / in der Gondel (ASPARAGO) **Hypothese:** Steel Pro bzw. deren Kunden benötigen im Turmfuß oder in der Gondel **lokale Bedien- und Diagnosepanels**. - **HK-Lösung:** - Robuste Folientastatur oder Glasfront mit kapazitivem Touch, IP65/67, hinterleuchtete Tasten, kundenspezifische Symbole. - Integration von Status-LEDs, Not-Halt-Taster (in Kooperation mit Sicherheitskomponenten-Herstellern), ggf. kleines Display. - **Nutzen für Steel Pro:** - Erhöhte **Servicefreundlichkeit** (schneller Zugriff auf Zustände/Fehlercodes). - **Reduktion von Stillstandszeiten** durch klare, robuste Bedienung. - Differenzierungsmerkmal gegenüber Standardtürmen („Service-ready Tower“). ### Use-Case 2: Bedienfronten für Montage- und Fertigungsanlagen (Prototypenwerkstatt / Produktionspartner) **Hypothese:** Steel Pro entwickelt/optimiert **Montage- und Fertigungsanlagen** für Stahlbaugruppen (z. B. Schweißvorrichtungen, Spannvorrichtungen, Handling-Systeme). - **HK-Lösung:** - Kundenspezifische Bedienfronten für Steuerpulte (Tastenfelder, Folientastaturen, integrierte Displays, Drehgeberintegration). - Mechanische Integration in Stahlgehäuse, Frontplattenfertigung. - **Nutzen für Steel Pro:** - **Standardisierte HMI-Bausteine** für verschiedene Anlagen → geringerer Engineering-Aufwand. - **Robuste, wartungsarme Bedienung** in rauer Fertigungsumgebung. - Möglichkeit, das HMI-Design an das Corporate Design von Steel Pro oder deren OEM-Kunden anzupassen. ### Use-Case 3: Condition-Monitoring- / Zugangssystem-HMI im Turm **Hypothese:** Steel Pro oder deren Kunden setzen **Condition-Monitoring-Systeme** (z. B. Schwingungen, Strukturbelastung) oder **Zugangskontrollsysteme** (Leitern, Aufzüge im Turm) ein. - **HK-Lösung:** - Kompakte, geschlossene Bedienmodule mit wenigen Tasten, RFID-Leser-Integration (über Aussparungen/Mechanik), Statusanzeigen. - Optional: Folientastatur mit integrierten Fensterbereichen für kundenseitige Displays. - **Nutzen für Steel Pro:** - **Erhöhte Sicherheit** (klare Bedienlogik, robuste Ausführung). - **Einfache Integration** in Stahlkonstruktionen (HK liefert mechanische Schnittstellen, Dichtkonzepte). - Möglichkeit, ein **modulares HMI-Konzept** für verschiedene Turmvarianten zu etablieren. --- ## 5) Entscheidungsträger & Kontakte ### 5.1 Schlüsselfunktionen (Zielpersonen) 1. **Geschäftsführung / Strategie** - **Name:** Michael Bauer - **Titel:** Managing Director / Geschäftsführer - **Rolle für HK:** Strategische Partnerschaften, Rahmenvereinbarungen, Entscheidung über Lieferantenfreigabe auf Unternehmensebene. - **LinkedIn:** https://www.linkedin.com/in/michael-bauer-machinery - **E-Mail:** michael.bauer@steelpro-maschinenbau.de Quelle: bereitgestellte Kontaktdaten (Datum unbekannt) 2. **Entwicklung / Engineering** - **Name:** Dr. Anna Schmidt - **Titel:** Head of Engineering / Leiterin Entwicklung - **Rolle für HK:** Technische Anforderungen, Spezifikationen, Auswahl von HMI-Technologien, Freigabe von Designs. - **LinkedIn:** https://www.linkedin.com/in/anna-schmidt-engineering - **E-Mail:** anna.schmidt@steelpro-maschinenbau.de Quelle: bereitgestellte Kontaktdaten (Datum unbekannt) 3. **Produktverantwortung HMI** - **Name:** Thomas Keller - **Titel:** Product Owner Hardware / HMI - **Rolle für HK:** Direkter Fachansprechpartner für HMI-Konzepte, Schnittstelle zwischen Mechanik, Elektronik und Einkauf. - **LinkedIn:** https://www.linkedin.com/in/thomas-keller-hmi - **E-Mail:** thomas.keller@steelpro-maschinenbau.de Quelle: bereitgestellte Kontaktdaten (Datum unbekannt) ### 5.2 Impressum / Unternehmenskontakt - Auf der bereitgestellten Website-Markdown ist kein vollständiges Impressum mit Kontaktdaten enthalten. Quelle: Website-Auszug – [https://www.steel-pro-maschinenbau.de](http://www.steel-pro-maschinenbau.de) (Datum unbekannt) - Es existiert ein Menüpunkt **„Kontakt / Impressum“**: - URL: http://www.steel-pro-maschinenbau.de/kontakt-impressum.html - Inhalt (Adresse, Telefon, E-Mail) im vorliegenden Datensatz nicht verfügbar. Quelle: Navigationspunkt „Impressum“ – ebd. (Datum unbekannt) --- ## 6) Gesprächseinstiege (3) basierend auf News/Signalen Da keine aktuellen News im Datensatz vorliegen, basieren die Gesprächseinstiege auf Website-Signalen und Branchenkontext (Hypothesen entsprechend markiert). 1. **Fokus auf Lebensdauer & Zuverlässigkeit (ASPARAGO)** „Sie positionieren ASPARAGO mit 30 % längerer Lebensdauer der Anlage. Wie stellen Sie aktuell sicher, dass die Bedien- und Service-HMIs dieselben Lebensdauer- und Zuverlässigkeitsziele erreichen wie die mechanische Struktur?“ Bezug: ASPARAGO-Versprechen – [https://www.steel-pro-maschinenbau.de/windenergie.html](http://www.steel-pro-maschinenbau.de/windenergie.html) (Datum unbekannt) 2. **Prototypenwerkstatt & Kleinserien** „Sie haben in Berlin eine Prototypenwerkstatt für Versuchsmuster und Kleinserien. Nutzen Sie dort bereits standardisierte HMI-Bausteine, oder wird jede Bedienfront projektspezifisch neu aufgebaut?“ Bezug: Prototypenwerkstatt – [https://www.steel-pro-maschinenbau.de](http://www.steel-pro-maschinenbau.de) (Datum unbekannt) 3. **Internationale Produktion & Partner in Bulgarien** „Mit Ihrem Projektbüro und der Fertigung in Provadia arbeiten Sie bereits international. Welche Herausforderungen sehen Sie bei der Standardisierung von Bedienkonzepten und der Sicherstellung gleichbleibender HMI-Qualität über verschiedene Produktionspartner hinweg?“ Bezug: Produktionsstandort Provadia – ebd. (Datum unbekannt) --- ## 7) Erwartbare Einwände + Antworten (mind. 6) 1. **Einwand:** „Wir entwickeln unsere Bedienpulte selbst, das ist kein Engpass.“ **Antwort:** „Das ist ein guter Ausgangspunkt. Unsere Erfahrung zeigt, dass sich gerade bei langlaufenden Anlagen wie Windtürmen Themen wie Langzeitverfügbarkeit von Materialien, EMV-gerechter Aufbau und IP-Dichtigkeit erst nach einigen Jahren bemerkbar machen. Wir können Ihr bestehendes Design aufnehmen und gezielt dort unterstützen, wo es kritisch wird – z. B. bei Dichtungskonzepten, Tastenlebensdauer oder der Industrialisierung für Kleinserien und Serienfertigung.“ 2. **Einwand:** „Unsere Stückzahlen sind zu gering für einen Spezialisten wie HK.“ **Antwort:** „Sie erwähnen auf Ihrer Website Versuchsmuster und Kleinserien. Genau in diesem Bereich sind wir stark: Wir begleiten Kunden von 10–20 Prototypen bis in die Serie. Durch modulare HMI-Plattformen können wir auch bei kleineren Stückzahlen wirtschaftliche Lösungen anbieten und später skalieren, wenn Projekte wie ASPARAGO wachsen.“ 3. **Einwand:** „Wir liefern hauptsächlich Stahlstrukturen, die HMIs kommen vom Turbinenhersteller.“ (Hypothese) **Antwort:** „Verstehe. Viele unserer Kunden im Anlagenbau nutzen dennoch die Chance, ihren Kunden optionale Service- oder Monitoring-Module mitzuliefern – inklusive HMI. Damit erhöhen Sie Ihren Wertschöpfungsanteil und differenzieren sich vom reinen Stahlzulieferer. Wir könnten gemeinsam ein kompaktes, optionales Service-HMI-Modul entwickeln, das Sie Ihren Kunden als Mehrwert anbieten.“ 4. **Einwand:** „Wir haben bereits HMI-Lieferanten.“ **Antwort:** „Das ist nachvollziehbar. Wir verstehen uns nicht als Ersatz um jeden Preis, sondern als Ergänzung, wenn es um besonders raue Umgebungen, lange Lebensdauer oder sehr kundenspezifische Fronten geht. Ein Ansatz wäre, ein einzelnes kritisches Projekt – z. B. ein Servicepanel im Turm – als Benchmark mit HK umzusetzen und die Ergebnisse mit Ihren bestehenden Lösungen zu vergleichen.“ 5. **Einwand:** „Unsere Kunden definieren das HMI, wir haben wenig Einfluss.“ (Hypothese) **Antwort:** „Gerade dann kann es hilfreich sein, wenn Sie einen Partner im Hintergrund haben, der verschiedene Technologien abdecken kann – Folientastatur, Touch, Glas, Metallfronten – und Sie bei der technischen Bewertung der Kundenspezifikationen unterstützt. Wir können Ihnen Muster und technische Argumente liefern, mit denen Sie gegenüber Ihren Kunden auftreten und ggf. bessere, robustere Lösungen vorschlagen.“ 6. **Einwand:** „Wir sind aktuell stark ausgelastet, keine Kapazität für zusätzliche Entwicklungsprojekte.“ **Antwort:** „Genau hier können wir entlasten: Wir übernehmen das komplette HMI-Engineering – von der Layout-Erstellung über die Materialauswahl bis zu EMV- und Dichtungskonzepten. Für Sie reduziert sich der Aufwand auf die Definition der Anforderungen und die Freigabe. Ein kurzer Technik-Call von 30–45 Minuten reicht oft, um ein erstes Konzept zu skizzieren.“ 7. **Einwand:** „Kosten – Spezial-HMIs sind zu teuer.“ **Antwort:** „Die Stückkosten sind nur ein Teil der Rechnung. In Windenergie- und Maschinenbauprojekten sind Serviceeinsätze, Stillstandszeiten und Reklamationen deutlich teurer als ein robustes HMI. Durch langlebige Tasten, geschlossene Fronten und gute Abdichtung reduzieren Sie Folgekosten. Zusätzlich können wir durch Design-for-Manufacturing und Standardmodule die Kosten optimieren – z. B. ein HMI-Layout, das für mehrere Projekte nutzbar ist.“ 8. **Einwand:** „Wir brauchen keine Designanpassung, Funktion reicht.“ **Antwort:** „Funktion ist die Basis. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass ein klares, intuitives Layout die Servicezeiten reduziert und Fehlbedienungen vermeidet. Wir kombinieren funktionale Anforderungen mit einem pragmatischen Designansatz – ohne ‚Over-Engineering‘. Oft reichen kleine Anpassungen wie eindeutige Symbolik, Tasten-Gruppierung oder Hintergrundbeleuchtung, um die Bedienung deutlich zu verbessern.“ --- ## 8) 10 Discovery-Fragen (Engineering- und Procurement-tauglich) 1. **Lebensdauer & Umgebung:** - „Welche Ziel-Lebensdauer definieren Sie für die Bedien- und Service-HMIs in Ihren Windenergieprojekten, und welchen Umweltbedingungen (Temperatur, Feuchte, Vibration, Staub) sind diese ausgesetzt?“ 2. **Aktuelle HMI-Lösungen:** - „Welche HMI-Technologien setzen Sie heute typischerweise ein (Folientastaturen, Touchpanels, Standard-Schalttafeln, OEM-Panels), und wo sehen Sie deren Grenzen?“ 3. **Service & Wartung:** - „Wie erfolgt heute die lokale Bedienung und Diagnose an ASPARAGO-Türmen bzw. an Ihren Maschinen – gibt es dedizierte Servicepanels im Turm oder arbeiten Ihre Techniker primär mit mobilen Geräten?“ 4. **Standardisierung:** - „Gibt es bei Steel Pro bereits ein standardisiertes HMI-Baukastensystem, das Sie über mehrere Projekte hinweg nutzen, oder wird jede Bedienfront projektspezifisch neu entwickelt?“ 5. **Regulatorik & Normen:** - „Welche Normen und Richtlinien sind für Ihre Bedienlösungen maßgeblich (z. B. Maschinenrichtlinie/-verordnung, EN/IEC-Normen, Kundenspezifikationen), und wo entstehen dabei die größten Aufwände?“ 6. **Beschaffung & Lieferkette:** - „Wie organisieren Sie aktuell die Beschaffung von HMI-Komponenten – arbeiten Sie mit wenigen strategischen Partnern oder vielen Einzellieferanten für Tasten, Frontplatten, Displays etc.?“ 7. **Qualität & Reklamationen:** - „Gab es in den letzten Jahren Reklamationen oder Ausfälle, die auf Bedienkomponenten zurückzuführen waren (z. B. undichte Fronten, Tastenversagen, Lesbarkeit des Displays)? Wenn ja, was waren die Hauptursachen?“ 8. **Fertigungspartner Bulgarien:** - „Welche Anforderungen stellen Ihre Produktionspartner in Provadia an die HMI-Baugruppen (Montagefreundlichkeit, Vormontagegrad, Prüfkonzepte), und wie stellen Sie heute die gleichbleibende Qualität sicher?“ 9. **Kundenanforderungen / OEMs:** - „In welchem Umfang definieren Ihre Kunden (z. B. Turbinenhersteller) das HMI-Design, und wo haben Sie Spielraum, eigene Vorschläge für robustere oder servicefreundlichere Lösungen einzubringen?“ 10. **Roadmap & Innovation:** - „Planen Sie für zukünftige Projekte Funktionen wie Condition Monitoring, Zugangskontrolle oder digitale Serviceunterstützung direkt im Turm oder an der Anlage zu integrieren, und welche Rolle könnte dabei ein lokales HMI spielen?“ --- ## 9) Next-Step Action Plan (Muster / PoC / Technik-Call / Workshop) **Ziel:** Einstieg über ein klar umrissenes, technisches Pilotprojekt (z. B. Service-HMI für ASPARAGO oder Standard-Bedienfront für Montageanlagen). 1. **Interner HK-Prep (vor Erstkontakt)** - HK-Referenzen im Bereich **Windenergie / erneuerbare Energien / Maschinenbau** zusammenstellen (Bilder, Kurzbeschreibungen). - 2–3 **Beispielmuster** auswählen: robuste Folientastatur, Glasfront mit kapazitivem Touch, Metallfront mit integrierten Tasten. 2. **Erstkontakt & Kurz-Call (30–45 Min.)** - Zielpersonen: primär **Thomas Keller (Product Owner Hardware / HMI)** und **Dr. Anna Schmidt (Head of Engineering)**. - Ziel: Verständnis für aktuelles HMI-Setup bei ASPARAGO und in der Prototypenwerkstatt, Identifikation eines Pilotprojekts. 3. **Technik-Workshop (remote oder vor Ort, 1,5–2 h)** - Teilnehmer: Engineering (Mechanik, Elektrik), ggf. Einkauf. - Inhalte: - Vorstellung HK-HMI-Portfolio (fokussiert auf raue Umgebungen, lange Lebensdauer). - Gemeinsame Durchsicht eines konkreten Panels (z. B. Servicepanel im Turm oder Bedienpult einer Montageanlage). - Definition von Anforderungen: IP-Schutz, Tastenanzahl, Beleuchtung, Schnittstellen, mechanische Integration. 4. **Konzept & Angebot (2–3 Wochen)** - HK erstellt **konzeptionellen HMI-Vorschlag** (Layout, Technologie, Material, Schutzart). - Parallel: **Richtpreisangebot** für Muster, Kleinserie und Serie. - Optional: Vorschlag für **Design-Varianten**, die mehrere Projekte abdecken. 5. **Muster / PoC (4–8 Wochen nach Freigabe)** - Fertigung von **1–5 Funktionsmustern** für Tests in der Prototypenwerkstatt bzw. an einem ASPARAGO-Demoturm. - Begleitende **Test-Checkliste** (Dichtigkeit, Bedienbarkeit mit Handschuhen, Lesbarkeit, Vibration). 6. **Validierung & Optimierung (4–6 Wochen)** - Gemeinsame Auswertung der Testergebnisse mit Steel Pro. - Anpassung von Layout, Materialien oder Dichtungskonzepten. - Finalisierung der Spezifikation für die Serie. 7. **Serienfreigabe & Rahmenvereinbarung** - Festlegung von **Serienpreisen**, Lieferzeiten, Sicherheitsbeständen. - Optional: **Rahmenvertrag** für mehrere Projekte (z. B. ASPARAGO-Varianten, Montageanlagen), um Einkauf und Logistik zu vereinfachen. 8. **Langfristige Partnerschaft** - Jährlicher **Review-Termin** (technisch + kommerziell). - Gemeinsame Identifikation weiterer Projekte (z. B. neue Turmvarianten, Retrofit-Lösungen, zusätzliche Service-Module).
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