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Albert Koch Maschinen- und Vorrichtungsbau GmbH
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# Sales-Briefing – Albert Koch Maschinen- und Vorrichtungsbau GmbH (HK-intern) ## 1) Unternehmensübersicht - **Name:** Albert Koch Maschinen- und Vorrichtungsbau GmbH, Baunatal (Altenritte), Deutschland Quelle: Kontaktbereich Website, Naumburger Straße 9–11, 34225 Baunatal, Tel. +49 561 94928-0, info@maschinenbau-koch.de – [https://maschinenbau-koch.de](https://maschinenbau-koch.de) (Datum unbekannt) - **Leistungsschwerpunkte:** Projektierung & Integration, Entwicklung & Konstruktion, CAM-Programmierung, Fräs-, Dreh- und Schleiftechnik, Montagetechnik, Retrofit, Qualitätsmanagement, Netzwerkaktivitäten. Quelle: Leistungsübersicht – [https://maschinenbau-koch.de/leistungen/](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/) (Datum unbekannt) - **Positionierung:** Anbieter individueller Komplettlösungen von Einzelteilen über Kleinserien und Prototypen bis hin zu Prüfständen und Sonderanlagen. Quelle: „Ob Einzelteile, Kleinserien, Prototypen, Prüfstände oder Sonderanlagen – individuelle und innovative Komplettlösungen aus einer Hand sind unsere Stärke…“ – [Projektierung & Integration](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/projektierung-und-integration/) (Datum unbekannt) - **Eigentümer/Führung:** Familienunternehmen, u. a. mit Pauline Koch in der Unternehmensführung. Quelle: Artikel „Für mich ein Kindheitswunsch“ – [https://maschinenbau-koch.de/fuer-mich-ein-kindheitswunsch/](https://maschinenbau-koch.de/fuer-mich-ein-kindheitswunsch/) (veröffentlicht 11/2021 laut URL-Struktur, genaues Datum im Text, Datum unbekannt) ## 2) Hinweise auf Produkte/Maschinen/Devices mit HMI-Relevanz **Direkte HMI-Informationen sind auf der Website nicht explizit genannt. Folgende Punkte sind Hypothesen:** 1. **Sondermaschinen & Baugruppen mit Bedienoberflächen (Hypothese)** - In der Montagetechnik werden angefertigte Komponenten „zu betriebsbereiten Sondermaschinen oder Baugruppen integriert und auf Qualität, Funktion und Sicherheit geprüft“. Quelle: [Montagetechnik](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/montagetechnik/) (Datum unbekannt) - Hypothese: Diese Sondermaschinen/Baugruppen beinhalten typischerweise Bedienfelder, Folientastaturen, Frontplatten oder Touch-HMIs (z. B. für Prüfstände, Montageanlagen, Handlingsysteme). 2. **Prüfstände mit Bedien- und Visualisierungseinheiten (Hypothese)** - Prüfstände werden explizit als Leistungsinhalt genannt („…Prototypen, Prüfstände oder Sonderanlagen…“). Quelle: [Projektierung & Integration](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/projektierung-und-integration/) (Datum unbekannt) - Hypothese: Prüfstände benötigen robuste, teils kundenspezifische Bedienpanels (Taster, Schalter, Displays, Touch) für Messwertanzeige, Testablauf-Steuerung und Dateneingabe. 3. **Retrofit von Bestandsmaschinen inkl. Bedienpult-Modernisierung (Hypothese)** - Retrofit-Leistung: „Bewährte Maschinen und Anlagen punktgenau zu erneuern ist nicht selten eine zuverlässige und zugleich kostengünstige Alternative zur Neuanschaffung…“ Quelle: [Retrofit](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/retrofit/) (Datum unbekannt) - Hypothese: Beim Retrofit werden häufig alte Bedienpulte (Tasten, Folien, Anzeigen) modernisiert – hier besteht Potenzial für HK-Folientastaturen, Frontplatten, Touch-Overlays und komplette HMI-Baugruppen. 4. **Automationsanlagen / Bearbeitungszentren mit kundenspezifischen Bedienmodulen (Hypothese)** - Koch investiert in hochmoderne Bearbeitungszentren, u. a. Hermle C42 HS im Bereich Automation. Quelle: News „Investition in die Zukunft“ – [https://maschinenbau-koch.de/investition-in-die-zukunft/](https://maschinenbau-koch.de/investition-in-die-zukunft/) (Beitrag veröffentlicht 10/2022 laut URL-Struktur, Datum im Text, Datum unbekannt) - Hypothese: Für Automationslösungen (z. B. Handling, Spannvorrichtungen, Sondermodule) werden kundenspezifische Bedienfelder benötigt, die HK liefern könnte. 5. **Bedienpanels an Vorrichtungen und Spannmitteln (Hypothese)** - Als Maschinen- und Vorrichtungsbauer entwickelt Koch Vorrichtungen und Baugruppen. Quelle: Unternehmensbezeichnung und Leistungsbeschreibung – [https://maschinenbau-koch.de](https://maschinenbau-koch.de) (Datum unbekannt) - Hypothese: Vorrichtungen (z. B. Spannvorrichtungen, Prüf- und Montagevorrichtungen) nutzen einfache, robuste Eingabesysteme (Tasterfelder, Folientastaturen, Status-LEDs), die HK kundenspezifisch liefern kann. ## 3) HK-Fit Score (0–100) + Begründung **HK-Fit Score: 82/100** (Hypothese, basierend auf öffentlich verfügbaren Informationen) ### Environment - Koch arbeitet mit hochmodernen, bis zu 5-achsig simultan gesteuerten Bearbeitungszentren und hochwertigen Dreh- und Schleifmaschinen (Gildemeister, Böhringer). Quelle: [Frästechnik](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/fraestechnik/), [Drehtechnik](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/drehtechnik/), [Schleiftechnik](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/schleiftechnik-schleifen/) (jeweils Datum unbekannt) - Typische Umgebungen: Kühlmittel, Öl, Späne, Vibration, ggf. EMV-Belastung – HK ist stark bei robusten, industrietauglichen Eingabesystemen (Schutzarten, chemische Beständigkeit, EMV-gerechter Aufbau). - Fit: **sehr hoch**, da HK-Portfolio (Folientastaturen, Silikonschaltmatten, Metallfronten, Touch-Lösungen) genau auf solche Industrieumgebungen ausgelegt ist. (HK-Kompetenz: interne HK-Produktdokumentation, Datum unbekannt) ### Lifetime & Reliability - Koch betont „Schleifen in höchster Präzision“ und kontinuierliche Investitionen in den Maschinenpark sowie umfassende Qualitätssicherung. Quelle: [Schleiftechnik](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/schleiftechnik-schleifen/), [Qualitätsmanagement](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/qualitaetsmanagement/) (Datum unbekannt) - Retrofit-Angebot zeigt Fokus auf langfristige Nutzung von Maschinen und Anlagen. Quelle: [Retrofit](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/retrofit/) (Datum unbekannt) - HK kann mit langzeitverfügbaren, robusten HMI-Lösungen (hohe Schaltzyklen, kundenspezifische Ersatzteilkonzepte) punkten. (HK-Kompetenz: interne HK-Produktdokumentation, Datum unbekannt) - Fit: **hoch**. ### User - Nutzergruppen (Hypothese): Maschinenbediener, Instandhaltung, Prüffeld, Konstruktion/Entwicklung, Projektierung. - Koch bietet „Beratung zur Produkt- und Prozessoptimierung“ und individuelle Komplettlösungen – hohe Affinität zu ergonomischen, anwendungsspezifischen Bedienkonzepten. Quelle: [Entwicklung und Konstruktion](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/entwicklung-und-konstruktion/) (Datum unbekannt) - HK kann Mehrwert über ergonomische, intuitiv bedienbare HMIs (haptisches Feedback, klare Symbolik, kundenspezifische Layouts) liefern. - Fit: **hoch**. ### Regulatory & Compliance - Koch hebt umfassende Qualitätssicherung hervor, ohne konkrete Normen zu nennen. Quelle: [Qualitätsmanagement](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/qualitaetsmanagement/) (Datum unbekannt) - Hypothese: Für Sondermaschinen und Prüfstände sind u. a. Maschinenrichtlinie/ Maschinenverordnung, CE, ggf. kundenspezifische OEM-Anforderungen relevant. - HK verfügt über Erfahrung mit normgerechten HMIs (z. B. EN ISO 13849-konforme Not-Halt-Bedienfelder, EMV, IP-Schutzarten). (HK-Kompetenz: interne HK-Produktdokumentation, Datum unbekannt) - Fit: **mittel bis hoch**, da Anforderungen projektspezifisch sind, aber grundsätzlich gut adressierbar. ## 4) Top 3 Use-Cases für HK (konkret, mit Nutzen) ### Use-Case 1: Kundenspezifische Bedienpanels für Prüfstände - **Situation (Hypothese):** Koch entwickelt Prüfstände für Kunden (z. B. Funktions-, End-of-Line- oder Dauerlaufprüfstände). - **HK-Lösung:** - Robuste Folientastaturen mit integrierten Status-LEDs, kundenspezifischer Symbolik und taktilem Feedback. - Optional: kapazitive oder resistive Touch-Fronten mit Glas- oder Kunststoffabdeckung, inkl. Dekorfront. - **Nutzen für Koch:** - Einheitliches, professionelles Look & Feel der Prüfstände (OEM-Auftritt). - Reduzierter Konstruktionsaufwand für HMI (HK übernimmt Design, Aufbau, EMV-gerechte Auslegung). - Langfristige Ersatzteilversorgung und Variantenmanagement für unterschiedliche Kundenprojekte. ### Use-Case 2: HMI-Module für Retrofit-Projekte - **Situation (Hypothese):** Koch modernisiert Bestandsmaschinen (Retrofit), u. a. Steuerung, Sicherheitstechnik, ggf. Visualisierung. - **HK-Lösung:** - Austausch alter Bedienpulte durch neue Frontplatten mit integrierten Folientastaturen, Not-Halt, Schlüsselschaltern, Displays. - Mechanische Anpassung an bestehende Ausschnitte, kundenspezifische Bedruckung, IP-geschützte Ausführung. - **Nutzen für Koch:** - Schnelle, saubere Modernisierung der Bedienoberfläche ohne Eigenentwicklung kompletter HMI-Baugruppen. - Differenzierung im Retrofit-Markt durch moderne, ergonomische Bedienkonzepte. - Reduzierte Lieferantenvielfalt (Mechanik + HMI aus einer Hand mit HK als Systempartner). ### Use-Case 3: Serienfähige Bedienfelder für wiederkehrende Sondermaschinen/Baugruppen - **Situation (Hypothese):** Bestimmte Sondermaschinen/Baugruppen werden in Kleinserien oder wiederkehrend gebaut (z. B. Spann- oder Montagevorrichtungen, Automationsmodule). - **HK-Lösung:** - Standardisierte HMI-Baugruppen (z. B. 8–16 Tasten, Status-LEDs, ggf. kleines Display) mit kundenspezifischem Layout. - Variantenmanagement (z. B. unterschiedliche Logos, Sprachen, Funktionsbelegung) auf Basis eines Grunddesigns. - **Nutzen für Koch:** - Skaleneffekte bei wiederkehrenden Projekten (geringere Stückkosten, weniger Engineering-Aufwand). - Vereinfachte Lagerhaltung und Service (ein HMI-Baukasten für mehrere Maschinentypen). - Kürzere Projektlaufzeiten durch vorkonfigurierte HMI-Module. ## 5) Entscheidungsträger & Kontakte ### Vermutete Stakeholder bei Albert Koch (Hypothese) - **Geschäftsführung / Unternehmensleitung** - Fokus: strategische Partnerschaften, Lieferantenkonsolidierung, Qualität, Risiko, Gesamtmarge. - **Leitung Entwicklung & Konstruktion** - Fokus: technische Integration, Designfreiheit, Normen, Schnittstellen. - **Leitung Projektierung & Integration** - Fokus: Projektlaufzeiten, Time-to-Market, Wiederverwendbarkeit von HMI-Konzepten. - **Einkauf / Beschaffung** - Fokus: Preise, Lieferzeiten, Rahmenverträge, Zweitquellen. - **Qualitätsmanagement** - Fokus: Prüfkonzepte, Reklamationsabwicklung, Dokumentation, Normkonformität. ### Konkrete Kontaktdaten aus Impressum/Kontakt - **Unternehmen:** Albert Koch Maschinen- und Vorrichtungsbau GmbH **Adresse:** Naumburger Straße 9–11, D-34225 Baunatal – Altenritte **Telefon:** +49 561 94928-0 **E-Mail:** info@maschinenbau-koch.de Quelle: Kontaktbereich – [https://maschinenbau-koch.de](https://maschinenbau-koch.de) (Datum unbekannt) - **Geschäftsführung:** Pauline Koch (Managing Person) Quelle: Imprint-Daten aus Input (Impressum-URL nicht angegeben, Datum unbekannt) - **Apollo-People-Suche (für weitere Entscheider):** [https://app.apollo.io/#/people?personLocations[]=Germany&contactEmailStatusV2[]=verified&organizationNames[]=Albert%20Koch%20Maschinen-%20und%20Vorrichtungsbau%20GmbH](https://app.apollo.io/#/people?personLocations[]=Germany&contactEmailStatusV2[]=verified&organizationNames[]=Albert%20Koch%20Maschinen-%20und%20Vorrichtungsbau%20GmbH) (Datum unbekannt) *(Konkrete Namen/Funktionen außer Pauline Koch liegen öffentlich im bereitgestellten Material nicht vor; weitere Rollen bitte via Apollo/LinkedIn verifizieren.)* ## 6) Gesprächseinstiege (3) basierend auf News/Signalen 1. **Investitionen in Automations-Bearbeitungszentren** - Bezug: „Wir erweitern unseren Maschinenpark ab Q1/2023… 5-Achs-Bearbeitungszentrum Hermle C42 HS…“ Quelle: „Investition in die Zukunft“ – [https://maschinenbau-koch.de/investition-in-die-zukunft/](https://maschinenbau-koch.de/investition-in-die-zukunft/) (Datum unbekannt) - Einstieg: „Sie haben Ihren Maschinenpark mit einem Hermle C42 HS im Bereich Automation erweitert. Wie standardisieren Sie aktuell die Bedienkonzepte für Ihre Automations- und Sonderlösungen – insbesondere, wenn Sie kundenspezifische Module oder Prüfstände anbinden? Wir unterstützen viele Maschinenbauer dabei, wiederverwendbare HMI-Baugruppen aufzubauen, um Engineering-Aufwand und Variantenvielfalt zu reduzieren.“ 2. **Fokus auf Energieeffizienz und Modernisierung der Infrastruktur** - Bezug: Artikel „Wenn das Licht hell leuchtet, wird Energie gespart“ – Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf energieeffiziente Technik. Quelle: [https://maschinenbau-koch.de/wenn-das-licht-hell-leuchtet-wird-energie-gespart/](https://maschinenbau-koch.de/wenn-das-licht-hell-leuchtet-wird-energie-gespart/) (veröffentlicht 01/2023 laut URL-Struktur, Datum im Text, Datum unbekannt) - Einstieg: „Sie haben Ihre Hallenbeleuchtung modernisiert, um Energie zu sparen. Sehen Sie ähnliche Potenziale bei der Modernisierung von Bedien- und Visualisierungstechnik an Ihren Maschinen und Retrofit-Projekten – z. B. durch energieeffiziente, langlebige HMI-Lösungen, die gleichzeitig die Bedienerfreundlichkeit erhöhen?“ 3. **Generationswechsel und Zukunftsausrichtung im Familienunternehmen** - Bezug: Interview „Für mich ein Kindheitswunsch“ mit Pauline Koch über Einstieg ins Familienunternehmen und Zukunftsthemen. Quelle: [https://maschinenbau-koch.de/fuer-mich-ein-kindheitswunsch/](https://maschinenbau-koch.de/fuer-mich-ein-kindheitswunsch/) (Datum unbekannt) - Einstieg: „Im Interview beschreibt Frau Koch, wie wichtig ihr die Weiterentwicklung des Unternehmens und moderne Technologien sind. In vielen Familienunternehmen nutzen wir den Generationswechsel, um Bedienkonzepte zu standardisieren und zu modernisieren – von klassischen Folientastaturen bis zu Touch-HMIs. Wäre es interessant, gemeinsam zu prüfen, wo sich bei Ihren Sondermaschinen und Retrofit-Projekten einheitliche HMI-Bausteine etablieren lassen?“ ## 7) Erwartbare Einwände + Antworten (mind. 6) 1. **„Wir machen unsere Bedienfelder bisher selbst oder mit bestehenden Lieferanten.“** **Antwort:** „Das ist bei vielen Maschinenbauern so. Unser Ansatz ist nicht, alles zu ersetzen, sondern dort anzusetzen, wo Sie Engpässe haben: z. B. bei speziellen Schutzarten, Designanforderungen oder Lieferzeiten. Oft starten wir mit einem einzelnen Projekt (z. B. Prüfstand oder Retrofit) und zeigen, wie sich Engineering-Aufwand und Variantenvielfalt reduzieren lassen. Wenn das funktioniert, kann man schrittweise ausbauen – ohne Ihre bestehenden Lösungen abrupt zu ändern.“ 2. **„Unsere Stückzahlen sind zu gering, das lohnt sich nicht.“** **Antwort:** „Gerade im Sondermaschinenbau sind Kleinserien und Einzelstücke üblich. Wir sind auf genau diese Stückzahlen eingestellt – inklusive wirtschaftlicher Fertigung ab kleinen Losgrößen. Zusätzlich können wir HMI-Konzepte so auslegen, dass sie projektübergreifend wiederverwendbar sind. So entsteht über mehrere Projekte hinweg eine Art ‚Serieneffekt‘, auch wenn jedes Projekt individuell ist.“ 3. **„Wir brauchen maximale Flexibilität im Layout, das ändert sich oft.“** **Antwort:** „Wir kennen diese Dynamik. Deshalb arbeiten wir mit modularen HMI-Baukästen: mechanische Grundabmessungen und Schnittstellen bleiben gleich, Beschriftung, Symbolik und teilweise Tastenbelegung können angepasst werden. So behalten Sie Ihre Flexibilität, reduzieren aber Konstruktionsaufwand und Änderungsrisiken. Zudem können wir in frühen Projektphasen mit Prototypen und Musterfronten arbeiten, bevor Sie sich final festlegen.“ 4. **„Unsere Kunden schreiben bestimmte Komponenten oder Marken vor.“** **Antwort:** „Vorgaben auf Steuerungs- oder Antriebsebene sind üblich. Bei der HMI-Front haben Sie aber oft Gestaltungsspielraum, solange Funktion, Schutzart und Normen erfüllt sind. Wir integrieren auf Wunsch auch kundenvorgegebene Komponenten (z. B. bestimmte Displays, Not-Halt-Taster) in eine kundenspezifische Front. So erfüllen Sie Kundenvorgaben und können trotzdem ein einheitliches Bedien-Design etablieren.“ 5. **„Wir haben Sorge vor zusätzlichen Schnittstellen und Abstimmungsaufwand.“** **Antwort:** „Unser Ziel ist, Ihnen Arbeit abzunehmen, nicht zusätzliche zu schaffen. Wir arbeiten typischerweise direkt mit Konstruktion/Entwicklung zusammen, auf Basis Ihrer CAD-Daten und Spezifikationen. Mechanische Integration, Materialauswahl, Dichtungskonzepte und EMV-gerechter Aufbau kommen aus einer Hand. Sie erhalten eine fertige HMI-Baugruppe mit klar definierten Schnittstellen (z. B. Steckverbinder, Kabelbäume), die Sie direkt in Ihre Maschine integrieren können.“ 6. **„Lieferzeiten und Versorgungssicherheit sind kritisch für uns.“** **Antwort:** „Das Thema kennen wir sehr gut. Wir können mit Rahmenverträgen, Sicherheitsbeständen und abgestimmten Forecasts arbeiten, um Ihre Versorgung zu sichern. Zudem achten wir bei der Auslegung auf langzeitverfügbare Komponenten und definieren bei Bedarf Zweitquellen. Für kritische Projekte lassen sich auch abgestufte Liefermodelle (z. B. Lagerware für Standard-HMIs, projektbezogene Abrufe) vereinbaren.“ 7. **„Unsere Maschinen laufen in rauer Umgebung – wir brauchen sehr robuste Lösungen.“** **Antwort:** „Genau dort liegen unsere Stärken. Wir liefern HMIs mit hohen Schutzarten (z. B. IP65/67 frontseitig), chemisch beständigen Oberflächen, verstärkten Trägerplatten und EMV-gerechtem Aufbau. Gerne prüfen wir gemeinsam Ihre typischen Einsatzbedingungen (Kühlmittel, Reinigungsmittel, Temperatur, Vibration) und schlagen passende Material- und Dichtungskonzepte vor. Auf Wunsch können wir auch Muster unter realen Bedingungen bei Ihnen testen.“ 8. **„Wir haben intern keine Kapazität, um ein neues HMI-Projekt anzustoßen.“** **Antwort:** „Deshalb bieten wir einen schlanken Einstieg an: Wir starten mit einem kurzen Technik-Call (30–45 Minuten), in dem wir ein konkretes Projekt identifizieren (z. B. anstehender Prüfstand oder Retrofit). Auf Basis Ihrer bestehenden Zeichnungen erstellen wir einen Vorschlag und ein Musterdesign. Ihr Aufwand bleibt zunächst gering – Sie entscheiden erst nach Sichtung des Vorschlags, ob wir in die Detailausarbeitung gehen.“ ## 8) 10 Discovery-Fragen (engineering- und procurement-tauglich) 1. **Welche Arten von Sondermaschinen, Prüfständen oder Vorrichtungen liefern Sie am häufigsten – und wie sehen dort aktuell die Bedienkonzepte aus (Taster, Folientastatur, Touch, Standardpanel)?** 2. **Gibt es bei Ihnen wiederkehrende HMI-Layouts oder -Funktionen, die sich über mehrere Projekte hinweg ähneln (z. B. Start/Stop, Not-Halt, Betriebsartenwahl)?** 3. **Welche Umgebungsbedingungen müssen Ihre Bedienoberflächen typischerweise aushalten (Kühlmittel, Öl, Reinigungsmittel, Staub, Temperatur, IP-Anforderungen)?** 4. **Wo treten aktuell die größten Probleme bei HMIs auf – z. B. Ausfälle, Undichtigkeiten, schlechte Lesbarkeit, Bedienfehler, lange Lieferzeiten?** 5. **Wie ist heute der Prozess von der HMI-Idee bis zum fertigen Bedienfeld organisiert (internes Design, externe Lieferanten, Standardkomponenten vs. kundenspezifische Lösungen)?** 6. **Welche Normen, Kundenvorgaben oder internen Standards müssen Ihre Bedienfelder erfüllen (z. B. CE, Maschinenrichtlinie/-verordnung, Sicherheitsanforderungen, Corporate Design)?** 7. **Wie wichtig ist Ihnen ein einheitliches Erscheinungsbild Ihrer Maschinen und Prüfstände beim Endkunden – und gibt es bereits definierte Designrichtlinien für Frontplatten/HMIs?** 8. **Wie planen Sie aktuell Ersatzteilversorgung und Lebenszyklus Ihrer Bedienfelder – gibt es definierte Laufzeiten oder Probleme mit abgekündigten Komponenten?** 9. **Bei Retrofit-Projekten: Welche Teile der Bedienung werden typischerweise erneuert, und wo sehen Sie den größten Modernisierungsbedarf (z. B. Anzeige, Tasten, Sicherheitselemente)?** 10. **Aus Sicht des Einkaufs: Welche Kriterien sind bei HMI-Lieferanten für Sie entscheidend (Preis, Lieferzeit, technische Unterstützung, Dokumentation, Rahmenverträge, Nähe/Service)?** ## 9) Next-Step Action Plan (Muster/PoC/Technik-Call/Workshop) 1. **Interne Vorbereitung (HK-intern)** - Website-Details zu Projektierung, Entwicklung, Montagetechnik und Retrofit sichten, um typische Anwendungen zu verstehen. Quellen: [Projektierung & Integration](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/projektierung-und-integration/), [Entwicklung und Konstruktion](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/entwicklung-und-konstruktion/), [Montagetechnik](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/montagetechnik/), [Retrofit](https://maschinenbau-koch.de/leistungen/retrofit/) (jeweils Datum unbekannt) - Referenzbeispiele aus HK-Portfolio für Sondermaschinenbau/Prüfstände zusammenstellen (Fotos, Muster, Kurzbeschreibungen). 2. **Erstkontakt & Terminvereinbarung** - Zielperson (Hypothese): Leitung Entwicklung/Konstruktion oder Projektierung & Integration; alternativ Geschäftsführung (Pauline Koch) für strategischen Einstieg. - Kontaktaufnahme per Telefon + E-Mail mit Verweis auf Sondermaschinen/Prüfstände und Retrofit-Kompetenz. - Ziel: **30–45-minütiger Technik-Call** (Teams/Telefon) mit Entwicklung + ggf. Einkauf. 3. **Technik-Call (Discovery + Grobkonzept)** - Nutzung der 10 Discovery-Fragen (Kapitel 8) zur Bedarfsklärung. - Identifikation von **1–2 Pilotprojekten**, z. B.: - anstehender Prüfstand für einen OEM-Kunden, - geplantes Retrofit einer Bestandsmaschine, - wiederkehrende Sondermaschine mit ähnlichem Bedienlayout. - Vereinbarung: HK erstellt **Vorschlagslayout** (Frontdesign) + grobe technische Spezifikation. 4. **Muster / Proof of Concept (PoC)** - HK erarbeitet auf Basis der Kundendaten: - CAD-Layout der Front (inkl. Tasten, Ausschnitte, Anzeigen), - Material- und Schutzartkonzept, - erste Kostenschätzung und Lieferzeitrahmen. - Präsentation des Konzepts in einem **Review-Call** mit Konstruktion/Projektierung. - Optional: Fertigung eines **Funktionsmusters** (Dummy oder teilfunktionsfähiges Muster) zur haptischen und optischen Bewertung. 5. **Technik-Workshop (optional, vor Ort oder virtuell)** - Gemeinsame Durchsprache: - Standardisierungspotenziale (HMI-Baukasten für mehrere Maschinentypen), - Normen/Regulatorik (z. B. Sicherheitsfunktionen, IP, EMV), - Lebenszyklus- und Ersatzteilkonzept. - Ergebnis: abgestimmte **HMI-Roadmap** für Koch (z. B. Standard-HMI für Prüfstände, Modul für Retrofit, Option für Touch-HMI). 6. **Angebot & Rahmenvereinbarung** - Ausarbeitung eines **Projektangebots** für das Pilotprojekt (inkl. Werkzeugkosten, Stückpreise, Musterkosten, Lieferzeiten). - Diskussion einer **mittel- bis langfristigen Zusammenarbeit**: - Rahmenvertrag für definierte HMI-Module, - abgestimmte Forecasts und Liefermodelle, - Service- und Reklamationsprozesse. 7. **Pilotumsetzung & Referenzaufbau** - Umsetzung des Pilotprojekts mit enger technischer Begleitung. - Gemeinsame Bewertung nach Inbetriebnahme (Funktion, Bedienerfeedback, Serviceerfahrungen). - Ziel: **Referenzprojekt** bei Koch, das als Blaupause für weitere Maschinen/Prüfstände dient.
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