Sales-Briefing HK → T2 Maschinenbau GmbH
(Rolle: Senior Sales Engineer HMI/Eingabesysteme bei Hoffmann + Krippner)
---
1) Unternehmensübersicht
T2 Maschinenbau GmbH ist ein deutscher Hersteller von XXL-Verpackungsmaschinen für den Großbeutelbereich mit weltweitem Einsatz der Anlagen. Der Fokus liegt auf robuster, effizienter Maschinentechnik und dem Einsatz neuester Steuerungs- und Antriebstechnik zur Erreichung hoher Leistungsdaten.https://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
Die Maschinen verarbeiten ein breites Spektrum an Schüttgütern und stückigen Produkten (u. a. Erden, Rindenmulch, Holzpellets, Bausand, Kiese, Salze, Granulate, Tierfutter, TK-Lebensmittel, Gewürze, Nüsse, Trockenfrüchte, Katzenstreu, Asphaltmischungen etc.).https://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
T2 sitzt in 35625 Hüttenberg (Mittelhessen) und adressiert Kunden weltweit.https://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
---
2) Hinweise auf Produkte/Maschinen/Devices mit HMI-Relevanz
2.1 Offensichtliche HMI-Relevanz
- T2 baut komplexe Verpackungsmaschinen mit moderner Steuerungs- und Antriebstechnik. Solche Anlagen benötigen typischerweise Bedien- und Service-HMIs (Touchpanels, Bedienfelder, Folientastaturen, Statusanzeigen). Hypothese (abgeleitet aus „neuesten Technologien in Steuerungs- und Antriebstechnik“).https://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
- Die Maschinen laufen weltweit und auf Höchstleistungen, was auf 24/7-Industriebetrieb mit hohen Anforderungen an Robustheit, Verfügbarkeit und Servicefreundlichkeit der HMI-Komponenten schließen lässt. Hypothese.https://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
2.2 Mögliche HMI-relevante Baugruppen
Alle Punkte in diesem Abschnitt sind Hypothesen, da keine Detailfotos/Schaltpläne auf der Website vorliegen.
- Zentrale Bedienpanels an der Verpackungslinie
- Touch-HMI (7"–15") zur Rezepturwahl (Produktwechsel: Erde, Sand, Pellets, TK-Gemüse etc.)
- Visualisierung von Füllgewichten, Taktleistung, Störmeldungen
- Dezentrale Bedien- und Servicepanels
- Lokale Bedienfelder an Zuführungen, Dosierern, Sieben, Palettierern
- Not-Halt, Quittiertaster, Folientastaturen für Servicefunktionen
- Reinraum-/Hygiene-HMIs für Lebensmittel/TK-Produkte
- Glatte, reinigungsfähige Fronten (IP65/69K), chemikalienbeständige Dekore
- Rau-Umgebungs-HMIs für Baustoffe, Erden, Holzprodukte
- Staubdichte, vibrationsfeste Bedienfelder, ggf. mit Handschuhbedienbarkeit
- Mobile oder Remote-Bediengeräte
- Handbediengeräte für Einrichten/Teach-In, Service-Tablets mit Web-HMI
2.3 Software-/Service-Hinweise
- T2 bietet Service, Ersatzteilkatalog und Servicetermin-Buchung online an.https://t2maschinenbau.de/service/ (Datum unbekannt)
Hypothese: Digitaler Service-Fokus → Offenheit für zustandsbasierte Wartung, Remote-Support und diagnosefreundliche HMIs (z. B. klare Fehlercodes, geführte Wartungsdialoge).
---
3) HK-Fit Score (0–100) + Begründung
HK-Fit Score: 86 / 100 (Hypothese, basierend auf öffentlich verfügbaren Infos)
3.1 Environment
- Einsatz in staubigen, abrasiven, teils feuchten Umgebungen (Erden, Sand, Granulate, Holz, Asphalt, Salze).https://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
- HK-Portfolio bietet robuste Folientastaturen, Frontfolien, Touchlösungen und komplette Bedienpanels mit hohen IP-Schutzarten, chemikalienbeständigen Oberflächen und kundenspezifischem Aufbau. Allgemeines HK-Produktwissen, Datum unbekannt
→ Sehr guter Fit für robuste, kundenspezifische HMI-Fronten.
3.2 Lifetime & Reliability
- T2-Maschinen laufen weltweit auf Höchstleistungen, was auf lange Lebensdauer und hohe Verfügbarkeit abzielt.https://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
- HK ist stark in langzeitverfügbaren, industrietauglichen Eingabesystemen (Folientastaturen, Sensorik, kundenspezifische Panels) mit Fokus auf Zuverlässigkeit über viele Jahre. Allgemeines HK-Produktwissen, Datum unbekannt
→ Hoher Fit, da T2 von langlebigen, obsoleszenzarmen HMI-Komponenten profitiert.
3.3 User
- Bediener: Maschinenführer, Schichtpersonal, Instandhaltung in Industrieumgebungen. Hypothese
- Anforderungen: intuitive Bedienung, schnelle Produktwechsel, klare Fehlerdiagnose, Handschuhbedienung, Mehrsprachigkeit. Hypothese
- HK kann ergonomische, klar strukturierte Bedienoberflächen (Tastenlayout, taktiles Feedback, LED-Integration, Touch + Tasten-Kombination) liefern. Allgemeines HK-Produktwissen, Datum unbekannt
→ Sehr guter Fit im Bereich User Experience & Ergonomie.
3.4 Regulatory & Compliance
- T2 liefert u. a. in Lebensmittel- und Tierfutteranwendungen (TK-Gemüse, TK-Pommes, Cornflakes, Haferflocken, Gewürze, Nussmischungen, Trockenfrüchte, Tierfutter).https://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
→ Relevanz von Hygieneanforderungen, ggf. FDA-/EU-konformen Materialien im HMI-Bereich. Hypothese
- Export weltweit → CE, ggf. UL/CSA und andere Normen relevant. Hypothese
- HK hat Erfahrung mit branchen- und normgerechten HMI-Lösungen (z. B. lebensmitteltaugliche Fronten, EMV-gerechte Designs). Allgemeines HK-Produktwissen, Datum unbekannt
→ Guter Fit, insbesondere wenn T2 Anforderungen an Hygiene und internationale Normen adressieren muss.
---
4) Top 3 Use-Cases für HK (konkret, mit Nutzen)
Use-Case 1: Robuste Bedienfront für XXL-Verpackungslinie (Schüttgüter/Baustoffe)
Idee: Kundenspezifische HK-Bedienfront (Folientastatur + Touch) für Hauptbedienpult einer T2-Verpackungsanlage für Erden, Sand, Kiese, Holzprodukte.
Nutzen für T2:
- Staubdichte, reinigungsfreundliche Front → weniger Ausfälle durch Staub/Schmutz (höhere OEE). Hypothese
- Taktile, robuste Tasten für Start/Stop/Not-Halt + Touch für Rezepte → sichere Bedienung auch mit Handschuhen. Hypothese
- Design im T2-CI → professioneller Auftritt auf Messen (z. B. Interpack) und beim Endkunden. Hypothese
Use-Case 2: Hygienic Design HMI für TK- und Lebensmittelanwendungen
Idee: Glatte, geschlossene HK-Front mit chemikalienbeständiger Oberfläche und hoher IP-Schutzart für Linien mit TK-Gemüse, TK-Pommes, Cornflakes, Haferflocken, Nüsse, Gewürze.https://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
Nutzen für T2:
- Schnelle, sichere Reinigung (Schaum-/Hochdruckreinigung je nach Auslegung). Hypothese
- Reduziertes Risiko von Feuchtigkeitseintritt in das Panel → weniger Serviceeinsätze. Hypothese
- Unterstützung von Hygiene- und Audit-Anforderungen der Endkunden (Lebensmittelindustrie). Hypothese
Use-Case 3: Service- und Diagnose-HMI für weltweiten After-Sales
Idee: HK liefert HMI-Fronten mit integrierten Status-LEDs, klaren Symbolen und ggf. QR-Codes zur Verknüpfung mit Online-Ersatzteilkatalog/Serviceportal.https://t2maschinenbau.de/service/ (Datum unbekannt)
Nutzen für T2:
- Schnellere Fehlerlokalisierung durch eindeutige Statusanzeigen und geführte Bedienung. Hypothese
- Verknüpfung HMI ↔ Online-Ersatzteilkatalog → schnellere Ersatzteilbestellung, geringere Stillstandszeiten. Hypothese
- Differenzierungsmerkmal im Servicegeschäft (weltweiter Einsatz, Remote-Support). Hypothese
---
5) Entscheidungsträger & Kontakte
5.1 Schlüsselfunktionen (aus Input)
- Tobias Zimmer – Managing Director / CEO
- Rolle: Strategische Entscheidungen, Investitionen in Plattformen/Technologiepartnerschaften. Hypothese
- E-Mail:
tobias.zimmer@t2-maschinenbau.de(Input) - LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-zimmer-t2-maschinenbau (Datum unbekannt)
- Dr. Martina Keller – Head of Engineering / R&D
- Rolle: Verantwortlich für Maschinenplattform, Steuerungs- und HMI-Architektur, Freigabe von Komponenten. Hypothese
- E-Mail:
martina.keller@t2-maschinenbau.de(Input) - LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martina-keller-rd-t2 (Datum unbekannt)
- Lukas Meyer – Product Owner Hardware / HMI
- Rolle: Direkter Fachansprechpartner für HMI-Komponenten, Spezifikationen, Lieferantenauswahl. Hypothese
- E-Mail:
lukas.meyer@t2-maschinenbau.de(Input) - LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lukas-meyer-hmi (Datum unbekannt)
5.2 Unternehmens-/Impressumsdaten
- Firma: T2 Maschinenbau GmbH
- Adresse: Im Dollenstück 4, D-35625 Hüttenberghttps://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
- Telefon Zentrale: +49 (0) 6441 210168-0https://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
- E-Mail allgemein: mailbox@t2maschinenbau.dehttps://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
- Geschäftsführung (Impressum): Stefan Brückel, Maximilian Brückel (managing persons im Input; Impressums-URL im Input leer, daher Datum unbekannt)
---
6) Gesprächseinstiege (3) basierend auf News/Signalen
Signal 1: Interpack-Präsenz
- T2 bewirbt aktiv: „Besuchen Sie uns auf der Interpack“.https://t2maschinenbau.de/besuchen-sie-uns-auf-der-interpack/ (Datum unbekannt)
Einstieg:
„Ich habe gesehen, dass Sie auf der Interpack ausstellen. Viele unserer Maschinenbaukunden nutzen Messen, um neue HMI-Konzepte zu zeigen – z. B. robustere, designstarke Bedienpanels für ihre Linien. Planen Sie für die Messe oder die nächste Maschinen-Generation Anpassungen an Ihren Bedienoberflächen oder Panels?“
Signal 2: Breites Produktspektrum (von Erde bis TK-Lebensmittel)
- T2 zeigt eine sehr breite Palette an verpackten Produkten (Erden, Baustoffe, Holzprodukte, TK-Lebensmittel, Tierfutter, Lebensmittel, Granulate).https://t2maschinenbau.de (Datum unbekannt)
Einstieg:
„Ihre Referenzen reichen von Erden und Baustoffen bis zu TK-Gemüse und Cornflakes. Das bedeutet sehr unterschiedliche Umgebungsbedingungen an derselben Maschinenplattform. Wie lösen Sie heute das Thema HMI-Fronten – haben Sie ein einheitliches Panelkonzept, das sowohl staubige als auch hygienekritische Anwendungen abdeckt?“
Signal 3: Servicefokus (Ersatzteilkatalog, Servicetermin online)
- T2 bietet Servicebereich mit Ansprechpartnern, Ersatzteilkatalog und Online-Servicetermin.https://t2maschinenbau.de/service/ (Datum unbekannt)
Einstieg:
„Ihr Online-Service mit Ersatzteilkatalog und Terminbuchung zeigt, dass Sie stark auf After-Sales setzen. Viele Kunden binden ihre HMIs inzwischen enger an den Service an – etwa über klare Fehlercodes, integrierte Wartungsanleitungen oder QR-Codes direkt am Panel. Inwieweit spielt das Thema ‚serviceorientierte HMI-Gestaltung‘ bei Ihren aktuellen Maschinenprojekten schon eine Rolle?“
---
7) Erwartbare Einwände + Antworten (mind. 6)
Einwand 1: „Wir haben bereits einen etablierten HMI-/Panel-Lieferanten.“
Antwort:
- Verständlich – bei Serienmaschinen ist Lieferantenstabilität wichtig.
- HK kann ergänzend starten: z. B. mit einer spezifischen Variante (raue Umgebung, Hygienic Design, Sondergröße) oder einem Retrofit-Projekt für Bestandsmaschinen. Hypothese
- Ziel: Risikoarme Zweitquelle und technische Optimierung (z. B. bessere Dichtigkeit, längere Lebensdauer, kundenspezifisches Design), ohne bestehende Plattform sofort zu ersetzen.
Einwand 2: „Unsere Steuerungs-/HMI-Architektur ist bereits definiert (z. B. Siemens/Beckhoff-Panel).“
Antwort:
- HK muss nicht zwingend das komplette Panel ersetzen – wir können Frontfolien, Folientastaturen, Eingabeeinheiten oder kundenspezifische Overlays liefern, die auf bestehende Elektronik aufsetzen. Hypothese
- Vorteil: Optik, Haptik, Schutzart und Ergonomie werden verbessert, ohne die Steuerungsplattform zu ändern.
Einwand 3: „Individuelle HMI-Lösungen sind zu teuer im Vergleich zu Standardkomponenten.“
Antwort:
- In der Anschaffung mag ein Standardpanel günstiger wirken, aber:
- Ausfallkosten einer Linie (Stillstand) übersteigen meist schnell die Mehrkosten eines robusteren, angepassten HMI. Hypothese
- Ein plattformbasiertes, kundenspezifisches Design kann über Stückzahlen hinweg sehr wirtschaftlich werden. Hypothese
- HK kann mit Muster/Prototyp und einer TCO-Betrachtung (Total Cost of Ownership) zeigen, wo sich Investitionen amortisieren.
Einwand 4: „Wir haben wenig Kapazität, um ein neues HMI-Projekt zu betreuen.“
Antwort:
- HK bietet Engineering-Unterstützung: von der Spezifikation (IP, Chemikalien, Temperatur, Normen) über Designvorschläge bis zu Musterbau und Tests. Hypothese
- Vorgehen: schlanker Workshop (1–2 h) mit Engineering/HMI-Verantwortlichen, danach übernimmt HK die Vorarbeit und liefert konkrete Vorschläge.
Einwand 5: „Unsere Kunden sind mit der aktuellen Bedienung zufrieden – kein Bedarf.“
Antwort:
- Zufriedenheit ist gut – aber Wettbewerber nutzen HMI zunehmend als Differenzierungsmerkmal (Usability, Hygiene, Serviceintegration). Hypothese
- Vorschlag: Pilotprojekt an einer neuen oder überarbeiteten Maschinengeneration, um zu testen, ob z. B. schnellere Produktwechsel, weniger Bedienfehler oder bessere Reinigbarkeit messbare Vorteile bringen.
Einwand 6: „Wir müssen strenge Hygiene-/Lebensmittelanforderungen erfüllen – das ist komplex.“
Antwort:
- Genau hier kann HK unterstützen:
- Auswahl geeigneter Materialien (z. B. beständig gegen Reinigungs- und Desinfektionsmittel). Hypothese
- Dichtkonzepte für hohe IP-Schutzarten. Hypothese
- Erfahrung mit Lebensmittel- und Pharmaanwendungen (z. B. glatte, fugenarme Fronten). Hypothese
- Wir können gemeinsam eine Hygiene-HMI-Variante definieren, die T2 als Option für Lebensmittelkunden anbietet.
Einwand 7: „Wir exportieren weltweit – Zertifizierungen sind aufwendig.“
Antwort:
- HK ist mit internationalen Anforderungen (CE, EMV, teilweise UL/CSA) vertraut und kann HMI-Designs entsprechend auslegen. Hypothese
- Ziel: Minimierung des Zertifizierungsaufwands für T2, indem HMI-Komponenten bereits normgerecht vorbereitet sind.
---
8) 10 Discovery-Fragen (engineering- und procurement-tauglich)
- Maschinenplattform & Varianten
- „Wie viele unterschiedliche Maschinenplattformen haben Sie aktuell im Einsatz, und nutzen diese heute ein einheitliches HMI-/Panelkonzept oder mehrere unterschiedliche Lösungen?“
- Umgebungsbedingungen
- „Welche extremen Umgebungsbedingungen treten an Ihren Linien auf (Staub, Feuchtigkeit, Temperatur, Reinigungschemikalien, Hochdruckreinigung) – und wo sehen Sie heute die größten Schwachstellen an den Bedienpanels?“
- Lebensdauer & Ausfälle
- „Wie lange sollen Ihre HMI-/Bedienpanels typischerweise halten, und welche typischen Ausfallbilder sehen Sie aktuell (z. B. Tastenversagen, Undichtigkeiten, Displayprobleme)?“
- Bedienerprofil & Usability
- „Wer bedient Ihre Maschinen hauptsächlich (Qualifikation, Handschuhnutzung, Sprachen), und welche Rückmeldungen bekommen Sie zur Bedienbarkeit der aktuellen HMIs?“
- Hygiene & Reinigung
- „In Ihren Lebensmittel- und TK-Anwendungen: Welche Reinigungsprozesse (Mittel, Temperatur, Druck) werden angewendet und welche Anforderungen ergeben sich daraus für die HMI-Fronten?“
- Service & Ersatzteile
- „Wie stark ist Ihr Service heute durch HMI-Themen belastet (z. B. Austausch von Folientastaturen, Displays, Dichtungen), und wie läuft die Ersatzteilversorgung für diese Komponenten organisatorisch und logistisch?“
- Standard vs. kundenspezifisch
- „Setzen Sie aktuell eher auf Standard-HMI-Panels von Steuerungsherstellern oder bereits auf kundenspezifische Fronten/Bedienfelder – und was waren die Gründe für diese Entscheidung?“
- Regulatorik & Export
- „Welche regulatorischen Anforderungen (z. B. CE, EMV, ggf. UL/CSA, lebensmittelrechtliche Vorgaben) beeinflussen heute die Auswahl Ihrer HMI-Komponenten?“
- Roadmap & Innovation
- „Gibt es für die nächsten 12–24 Monate geplante Plattform-Updates oder neue Maschinengenerationen, bei denen das Thema HMI/Bedienkonzept ohnehin auf der Agenda steht?“
- Beschaffung & Lieferantenstrategie
- „Wie organisieren Sie die Beschaffung von HMI-Komponenten heute – zentral über Einkauf oder über Engineering – und welche Kriterien sind für Sie bei einem HMI-Lieferanten entscheidend (Preis, Verfügbarkeit, Engineering-Support, Langzeitverfügbarkeit, Design)?“
---
9) Next-Step Action Plan (Muster/PoC/Technik-Call/Workshop)
Ziel: Einstieg über ein konkretes, überschaubares HMI-Teilprojekt (Pilot) mit klar messbarem Nutzen.
Schritt 1: Kurz-Call (30–45 min) mit Engineering/HMI-Verantwortlichen
- Teilnehmer T2: Dr. Martina Keller (Head of Engineering / R&D), Lukas Meyer (Product Owner Hardware / HMI). Hypothese
- Inhalte:
- Überblick über aktuelle HMI-Landschaft (Maschinenplattformen, Umgebungen).
- Identifikation von 1–2 kritischen Anwendungen (z. B. staubige Erden-/Baustofflinie, hygienekritische TK-Linie).
- Abstimmung von Zielgrößen (z. B. IP-Schutz, Lebensdauer, Reinigbarkeit, Design).
Schritt 2: Technischer Workshop (remote oder vor Ort, 1,5–2 h)
- Deep Dive zu:
- Mechanische Einbausituation, elektrische Schnittstellen (nur soweit relevant für HMI-Front). Hypothese
- Reinigungs- und Umgebungsanforderungen.
- Branding/Designwünsche (T2-CI, Piktogramme, Sprachen).
- Ergebnis: Anforderungsspezifikation für 1 Pilot-HMI (z. B. Hauptbedienpanel einer ausgewählten Maschine).
Schritt 3: HK-Konzept & Muster/PoC
- HK erstellt 1–2 Konzeptvarianten (Layout, Material, IP-Schutz, Tasten-/Touch-Konzept). Hypothese
- Angebot für:
- Funktionsmuster/PoC (z. B. 2–5 Stück) zur internen Erprobung bei T2.
- Optional: Designmuster für Messe-/Kundenpräsentation (z. B. Interpack-Folgeevents).
Schritt 4: Testphase an Pilotmaschine
- Einbau des HK-HMI an 1 Pilotanlage (idealerweise in anspruchsvoller Umgebung: staubig oder hygienekritisch). Hypothese
- Messung/Feedback zu:
- Bedienerakzeptanz, Reinigungsaufwand, Ausfallverhalten, Serviceaufwand.
- Gemeinsale Bewertung: Go/No-Go für Serienübernahme.
Schritt 5: Serienfreigabe & Rollout
- Bei positivem Ergebnis:
- Definition von Serienartikelnummern, Lieferkonditionen, Forecast.
- Optional: Variantenbildung (Standard-, Hygienic-, Heavy-Duty-Version) für unterschiedliche T2-Maschinenlinien. Hypothese
Schritt 6: Langfristige Partnerschaft
- Regelmäßige Review-Gespräche (z. B. jährlich) zu:
- Feldrückmeldungen, Verbesserungen, Obsoleszenzmanagement.
- Unterstützung bei neuen Maschinengenerationen und Exportanforderungen.
---
Interner Hinweis HK:
Im Erstkontakt klar machen, dass wir keine Standard-Panel-Box-Mover, sondern Entwicklungspartner für kundenspezifische HMI-Lösungen sind – mit Fokus auf raue Industrieumgebungen, Hygieneanwendungen und lange Lebensdauer. Ziel: T2 als Plattformkunden für mehrere Maschinenlinien gewinnen.